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hotstocks.ch sieht keine Erholung in Griechenland. Wie kann ein Staat, der so verschuldet ist noch gerettet werden? Gar nicht!!! Der Fehler, obwohl die Idee wunderbar ist, an der Eurozone: Mentalitäten kann man nicht ändern!!! Die Eurostaaten werden immer mit nahe dem Bankrott stehenden Ländern Probleme haben. hotstocks.ch schlägt vor wieder den Drachmen in Griechenland einzuführen.
Alle leiden darunter, wenn auch passiv momentan:
Banken verzichten in Griechenland auf 70 Prozent
Josef Ackermann glaubt an eine Einigung in Griechenland.
Bild: Bloomberg
27.01.2012 11:02
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann glaubt an einen positiven Ausgang der Verhandlungen über die Beteiligung der privaten Gläubiger an einem Schuldenschnitt für Griechenland.
“Ich bin immer noch zuversichtlich, dass wir eine Lösung finden, weil alle Beteiligten interessiert sind, einen Default zu vermeiden”, sagte Ackermann dem Nachrichtensender n-tv in einem am Freitag veröffentlichten Interview in Davos. Er ist Chef des internationalen Bankenverbandes IIF, der im Namen der Branche in Athen verhandelt. “Wir haben sehr viel getan. Das sind immerhin fast 70 Prozent Verlust, die wir in Kauf nehmen.” Banken, die ihre griechischen Anleihen bereits mit Marktwerten bilanzierten, müssen damit keine zusätzlichen Belastungen in Kauf nehmen.
Der Deutsche-Bank-Chef forderte eine gemeinsame Anstrengung zum Schuldenerlass für Griechenland. “Jeder muss seinen Beitrag leisten. Dann werden wir weitersehen.” Der IIF repräsentiert nur ungefähr 60 Prozent der privaten Gläubiger. Unklar ist, wie viele der griechischen Staatsanleihen sich in den Händen von Hedgefonds befinden. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hält Hellas-Bonds – zuletzt waren Forderungen laut geworden, auch sie solle sich am Schuldenverzicht beteiligen.
hotstocks.ch amüsiert sich über folgenden Artikel über Warren Buffett. Es ist ein Ding der Unmöglichkeit den Markt immer zu schlagen. Aber Warren hat sich bereits für die Zukunft vorbereitet und wird die Märkte mit Bravour in den nächsten Jahren schlagen. Deshalb kauft hotstocks.ch Berkshire Hathawy-B Aktien. Das Unternehmen von Warren Buffet.
Buffett verliert erstmals seit 1990 gegen S&P 500
Das Jahr 2011 war nicht das Jahr von Waren Buffett.
03.01.2012 11:14
In der Vergangenheit ist es Warren Buffett wiederholt gelungen, den Markt in Zeiten dahin dümpelnder Aktienkurse zu schlagen. Das hat sich nun geändert.
Im abgelaufenen Jahr blickt der Milliardär und Investor auf Verluste, während der Standard & Poor’s 500 Index 2011 unverändert beschloss. Die Aktie der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway verlor im gleichen Zeitraum 4,7 Prozent.
Es ist das zweite Mal seit 1990, dass die Aktie der Gesellschaft mit Sitz in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska hinter dem S&P 500 zurückblieb, in einem Jahr mit Verlusten für die Benchmark oder einem Kursanstieg von weniger als fünf Prozent. Die Aktie von Berkshire hat im Zeitraum der vergangenen 21 Jahre ihren Wert um das etwa 17-fache gesteigert, während das Börsenbarometer den Wert knapp vervierfachte.
“Für dieses Jahr ergibt sich ein großes Fragezeichen”, sagte David Rolfe, Leitender Anlagestratege bei Wedgewood Partners Inc., im Dezember. Die Gesellschaft ist in die Berkshire Aktie investiert. In schwierigen Märkten sei die Aktie ein Wert mit starker Wertentwicklung. Aber es bestehe kein Zweifel daran, dass die Aktie 2011 aus diesem Muster ausgebrochen sei, fügte Rolfe hinzu.
Buffett hat im abgelaufenen Jahr bei seinen persönlichen Beteiligungen einen Wertverlust von etwa zwei Mrd. Dollar (1,55 Mrd. Euro) verzeichnet. Im vergangenen September brachte der 81- jährige das erste Aktienrückkaufprogramm in vier Jahrzehnten als Vorstandsvorsitzender von Berkshire auf den Weg. Im Quartalsvergleich ist der Buchwert der Aktie im Quartal bis Ende September auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren gesunken.
Versicherungsschäden belasten
Der Buchwert lag am 31. Dezember beim 1,2-fachen, höher als im dritten Quartal, als der Wert durchschnittlich beim 1,1- fachen lag. Das zeigen Bloomberg-Daten. Der Wert, der sich aus Aktiva abzüglich Verbindlichkeiten errechnet, lag Ende September bei 160 Mrd. Dollar (123,6 Mrd. Euro). Ende 1990 lag der Wert bei 5,3 Mrd. Dollar.
Vor allem Forderungen aus Versicherungsschäden, als Folge des Bebens und Tsunamis im vergangenen März in Japan hatten dem Unternehmen Verluste beschwert, sagte Buffetts Stellvertreter Charles Munger am 1. Juli. Im ersten Halbjahr 2011 hatte die Berkshire Aktie 3,6 Prozent an Wert verloren, während der S&P 500 Index im gleichen Zeitraum fünf Prozent zulegte.
“Die Berkshire Aktie ist auf einen Kurs gerutscht, den wir nie für möglich gehalten hätten”, sagte Munger damals. Nach Ansicht von Jay Gelb, einem Analysten bei Barclays hat auch die offene Frage der Nachfolge für Buffett, nach dem Abgang des Managers und Buffett-Vertrauten David Sokol im März für Verunsicherung gesorgt.
Gelb äußerte diese Ansicht im Mai, hob dann am 9. August sein Anlageurteil für die Berkshire-Aktie aber von ’neutral’ auf ‘übergewichten’ und verwies auf den gesunkenen Kurs, der eine Kaufgelegenheit darstelle. Seit damals hat die Berkshire 5,2 Prozent an Wert gewonnen.
Buffett führt das Unternehmen mit einem Stab von rund 20 Leuten. Er hat Anlegern gegenüber geäußert, er habe eine Liste von Kandidaten, die in der Lage seien, ihm als Vorstandsvorsitzenden zu folgen. Einige Beobachter, darunter der Buffett-Biograph Andrew Kilpatrick, hatten Sokol als möglichen Kandidaten für die Nachfolge gehandelt, bevor dieser seinen Rücktritt erklärte.
(Bloomberg)
Chapter 11 ist nicht Konkurs und viele Unternehmen, die aus Chapter 11 herausfinden und wieder an der Börse gelistet werden, gehen ab wie eine Rakete, weil sie Schuldenfrei sind und keine Altlasten mehr mit sich führen. hotstocks.ch ist positiv für Eastman Kodak! Deshalb bleibt die Aktie eine Spekulation mit grossem Potenzial!
On January 19, 2012, Eastman Kodak Company and its U.S. subsidiaries filed voluntary petitions for Chapter 11 business reorganization in the U.S. Bankruptcy Court for the Southern District of New York. The business reorganization will enable Kodak to bolster liquidity in the U.S. and abroad, monetize non-strategic intellectual property, fairly resolve legacy liabilities, and enable the Company to focus on its most valuable business lines.
Non-U.S. subsidiaries are not part of the filings, are not subject to the Court proceedings, and are operating as usual.
Kodak and its U.S. subsidiaries intend to continue normal business operations during the reorganization, and throughout the process:
Continue customer programs;
Provide employees with their usual wages and benefits; and
Honor all post-petition obligations to suppliers in the ordinary course.
A U.S. Chapter 11 proceeding is a legal mechanism that generally focuses on the preservation and reorganization of ongoing operating companies. The process will allow Kodak to continue normal business operations while we accomplish our objectives and emerge a profitable and sustainable enterprise.
Quelle: www.kodak.com
Als die Aktie unter zwei Franken vor zwei Wochen fiel, übte hotstocks.ch grosse Skepsis gegenüber Petroplus. Heute ist der Ruin bekannt gemacht worden! Kaufe kein Geschäft/Aktie, das du nicht verstehst, geschweige durchschaust:
Petroplus: «Spekulationskäufe machen kaum Sinn»
Petroplus-Aktionäre müssen ihr Geld wohl abschreiben.
Bild: Keystone
24.01.2012 13:00
Aktienrechtler Hans Caspar von der Crone sagt im cash-Interview, was die Nachlassstundung für den Raffineriebetreiber Petroplus bedeutet und was die Folgen für die Aktionäre sind.
Interview: Pascal Meisser
cash: Petroplus steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Müssen die Aktionäre nun ihr Geld abschreiben?
Hans Caspar von der Crone: Ja, die Aktionäre müssen leider damit rechnen, dass sie einen hundertprozentigen Verlust erleiden. Petroplus ist offensichtlich überschuldet. Und wenn jemand überschuldet ist, wird die Bilanz deponiert. Ab diesem Moment spielen die Aktionäre keine Rolle mehr. Es wird versucht, die Vermögenswerte so gut wie möglich zu liquidieren, um möglichst viele Verbindlichkeiten zu decken.
Ist es denkbar, dass sich Petroplus aus der Nachlassstundung retten kann?
Das ist praktisch ausgeschlossen. Natürlich kann eine Nachlassstundung zur Sanierung führen. In der Regel läuft es aber auf eine optimale Veräusserung der bestehenden Vermögenswerte hinaus. Weitere Möglichkeiten sind, dass die Firma in einer Auffanggesellschaft weitergeführt wird oder dass die Gläubiger einem Prozentvergleich zustimmen. Das hiesse, dass sie auf einen bestimmten Prozentsatz ihrer Forderungen verzichten würden. Aber auch das bliebe ohne positive Folgen für die Aktionäre.
Nach der Deckung der Gläubigerforderungen wären die Aktionäre an der Reihe. Besteht die Möglichkeit, dass für sie doch noch etwas übrig bleibt?
Das ist theoretisch denkbar, aber in der Realität reicht es in der Regel nicht. Es müsste schon fast ein Wunder geschehen, dass ein Kaufinteressent für die Vermögenswerte von Petroplus mehr bezahlt als heute bilanziert wird. Das ist unwahrscheinlich.
Trotzdem sind am Dienstag nach dem grossen Kurseinbruch spekulative Käufe zu beobachten. Macht ein solcher Zock Sinn?
Wünschen darf man immer – und spekulieren auch. Aber Sinn hat das kaum gemacht.
Welche weiteren Möglichkeiten bleiben dem Aktionär noch?
Er hat keine weiteren Handlungsmöglichkeiten mehr, ausser er würde eine Verantwortlichkeitsklage gegen das Management einreichen. Aber dafür müsste ein entsprechender Tatbestand gegeben sein.
Für welche Handlung kann ein Manager haftbar gemacht werden?
Nach heutigem Recht reicht eine leichtfahrlässige Pflichtverletzung. Allerdings muss ein klarer unternehmerischer Fehlentscheid vorliegen, damit eine solche Pflichtverletzung vorliegt. Ist ein Entscheid in gutem Treu und Glauben vorbereitet und umgesetzt worden, der sich im Nachhinein als nicht optimal herausstellt, kann niemand dafür haftbar gemacht werden. Anders liegt der Fall, wenn sich das Management selber bereichert oder Interessenskonflikte vorliegen.
Hans Caspar von der Crone (54) arbeitet in Zürich als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Aktien- und Kapitalmarktrecht. Zusätzlich ist er als Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht an der Universität Zürich tätig.
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